FUSS- UND RADWEGBRÜCKE
ÜBER DIE MEMMINGER STRASSE

 

Internationaler TWL Workshop 2018

HS Biberach | BTU Cottbus | FH Kärnten

Architektur

Bauingenieur-

wesen

 

 

 

 

im Dialog.

In einer Kooperation zwischen der HS Biberach, BTU Cottbus, und der FH Kärnten entstand im Rahmen eines Workshops ein fiktives Entwurfs- und Konstruktionskonzept einer Fuß- und Radwegbrücke über die Memminger Straße.

 

Entwurfsaufgabe

 

Die Stadt und der Landkreis Biberach verfügen bereits über ein attraktives Netz an Radwegen. Die derzeitigen Radtouren führen zu Zielen wie dem Federsee, zu barocken Kirchen oder der Öchsle-Bahn und erfreuen sich großer Beliebtheit.

 

Der östliche Rand der Stadt Biberach einschließlich der Jugendherberge ist derzeit durch die Memminger Straße und das Gelände des Hallensportbads vom Fuß- und Radwegenetz getrennt. Eine Brücke, die die Memminger Straße und evtl. auch die Riß und die Bahnlinie überspannt, soll den Osthang an das Verkehrswegenetz anschließen. Entwurfsrelevant ist zum einen die Überspannung der Straße sowie zum anderen der Höhensprung zwischen den beiden Brückenköpfen. Bestandteil der städtischen Planung ist der Ausbau der Fußwege an der nördlichen Hangkante für den Anschluss der neuen Brücke, sowie der Abbruch nicht mehr benötigter „Schuppen“ unterhalb der geplanten Brücke. Die genaue Wegeführung der Brücke ist Teil der Entwurfsaufgabe: die Brücke könnte direkt an die Königsbergallee anschließen oder auch die Riß weiter nördlich überspannen. Seitens der Stadt ist ein filigranes, langgestrecktes Brückenbauwerk gewünscht. In der Datei „Radwegenetz Biberach mit Erweiterungen“ handelt es sich um die Positionen 15 (Ausbau Fußweg) und 16 (Brücke).

 

Aufgabenstellung: Das in 3er-Gruppen zu entwickelnde architektonische Konzept und der Tragwerksentwurf sind in Form einer permanenten Konstruktion umzusetzen. Die Art des Konzeptes und der Konstruktion ist unter Einhaltung der Randbedingungen weitgehend freigestellt. Die Besonderheit der Örtlichkeit soll Berücksichtigung im Entwurf finden. Parallel zu den Entwurfsskizzen ist die architektonische Wirkung des Entwurfs in Zusammenhang mit der besonderen Lage mittels eines Einsatzmodells M 1:500 zu studieren und zu dokumentieren. Der endgültige Brückenentwurf (das Tragwerk) ist in einem weiteren Modell M 1:200 dargestellt.

 

Die endgültigen Entwürfe sind in einer kurzen Ausstellung, in der 'Lounge' der HS Biberach, mit Plakaten und Modellen der Jury zur Bewertung präsentiert worden.

Lehrende

 

Karen Eisenloffel | Robert Maziul | Konrad Frommelt . Tragwerksplanung - BTU Cottbus

Steffen Reimann . Architektur - BTU Cottbus

Irmgard Lochner-Aldinger . Tragwerksplanung - HS Biberach

Wolfgang Brune | Stephan Albrecht . Architektur - HS Biberach

Reinhold Wetschko |Jasmin Jennefer Kindler . Architektur - FH Kärnten

Gert Eilbracht | Christoph Huber . Tragwerksplanung - FH Kärnten

 

 

 

Studierende

 

4. - 6. Sem. Bachelor Architektur - HS Biberach 6. Sem. Bachelor Architektur - FH Kärnten

4. Sem. Bachelor Architektur - BTU Cottbus

4. Sem. Bachelor Bauingenieurwesen - FH Kärnten

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